Skizzierung zentraler Herausforderungen im Untersuchungsgebiet und Darstellung ungenutzter Potenziale zwischen Handelskai und Donau.
Der Handelskai stellt eine massive städtebauliche Barriere dar, die das Leben der Bewohner und die Entwicklung des Gebiets erheblich beeinflusst. Die folgenden Karten skizzieren zentrale Problemfelder.
Eine stark befahrene mehrspurige Straße trennt physisch und psychologisch die Wohngebiete von der Donau-Waterfront und bildet eine deutliche städtebauliche Barriere.
Sichere Querungsmöglichkeiten wirken selten und oft umständlich erreichbar. Besonders Fußgänger und Radfahrer sind auf teils längere und indirekte Wege angewiesen.
Hohe Lärm- und Luftbelastung durch den Verkehr schränkt die Aufenthalts- und Wohnqualität im Gebiet deutlich ein.
Zwischen Stadtgebiet und Donaupark gibt es nur wenige gut vernetzte Grünverbindungen. Bestehende Grünflächen wirken fragmentiert und schwer als zusammenhängender Freiraum nutzbar.
Die Donau-Waterfront bietet enormes Entwicklungspotenzial für Erholung, Kultur und nachhaltigen Tourismus, das derzeit ungenutzt bleibt.
Brachliegende und untergenutzte Flächen entlang des Handelskais bieten Raum für innovative städtebauliche Lösungen.
Eine strukturierte Übersicht der Ausgangssituation als Grundlage für die Visionsentwicklung.
Skizze der wichtigsten Akteursgruppen für eine erfolgreiche Projektumsetzung.
Anwohner der betroffenen Gebiete, Familien mit Kindern, ältere Menschen, Pendler und Berufstätige, Radfahrer und Fußgänger.
Stadtplanung Wien, Bezirksvertretung, Landtag, Verkehrsbetriebe, Umweltstadträtin, Planungsstadtrat.
Bürgerinitiativen, Umweltorganisationen, Verkehrsclubs, Anrainervereine, Kulturvereine.
Lokale Wirtschaft, Handelskammer, Tourismusverband, Immobilienwirtschaft, Bauindustrie.
TU Wien, Bildungseinrichtungen, Kulturinstitutionen, Sozialeinrichtungen, Gesundheitswesen.
Wiener Linien, ASFINAG, Wien Energie, Wiener Wasser, Telekommunikationsanbieter.